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Europapokal

 

Europapokal-Geschichte der IGR

 

1968
Bei ihrer ersten Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb im Europapokal der Landesmeister traf die IGR auf den schweizerischen Meister HC Zürich, der zunächst zu Hause und dann auswärts mit jeweils 5:0 bezwungen wurde. Im Halbfinale gingen beide Begegnungen gegen den spanischen Meister Reus Desportivo mit 3:9 auf heimischem Platz und 2:8 in Reus verloren, womit die IGR aus dem Wettbewerb ausschied.
Die IGR-Mannschaft: Jörg Raab, Klaus Nelke, Henry Gah, Harald Löcher, Klaus Leonhardt, Wolfgang Jex,  „Pico“ Frommann, Michael Schütz
Europapokalsieger der Landesmeister wurde Reus Desportivo

 

1969
Nach dem zweiten Meistertitel der IGR hieß der Gegner im Europapokal der Landesmeister FC Porto. Die Portugiesen bezwangen die IGR mit 10:2 und 8:5, womit das Abenteuer Europapokal nach der ersten Runde wiederum zu Ende war.
Die IGR-Mannschaft: Jörg Raab, Klaus Nelke, Henry Gah, Harald Löcher, Klaus Leonhardt, Wolfgang Jex,  Michael Sieber
Europapokalsieger der Landesmeister wurde Reus Desportivo

 

1978
Erneut errang die IGR den Meistertitel und traf im Europapokal der Landesmeister in der ersten Runde auf den italienischen Meister Wip Pedrazzoli Trissino. Überraschend gelangen zwei Siege mit 6:5 und 7:6 und der Einzug in die zweite Runde. Dort gab es ein Wiedersehen mit dem spanischen Meister Reus Desportivo, der sich erneut als zu stark erwies. Dem 0:11 in Reus folgte eine 2:3 Heimniederlage, die man getrost als Achtungserfolg verbuchen durfte.
Die IGR-Mannschaft: Gerhard Richter, Norbert Kohut, Michael Kühn, Harald Trelle, Klaus Leonhardt, Wolfgang Jex, Michael Sieber, Axel Hirschfeld
Europapokalsieger der Landesmeister wurde der FC Barcelona

 

1990
Im Jahre 1990 trat die IGR im CERS-Cup an und besiegte das französische Team von Gujan Mestras mit 9:2 und 4:1. Das Hinspiel in Mestras musste beim Spielstand von 9:2 für die IGR abgebrochen werden, da Schiedsrichter Jorge Pauleta (Portugal) wegen überharter Fouls mehrere Spieler von Mestras mit blauen und roten Karten vom Platz geschickt hatte. Gujan Mestras war daraufhin nicht mehr spielfähig, denn zu dieser Zeit durften die Mannschaften bei Hinausstellungen nicht aufgefüllt werden. Im Anschluss kam es zu Ausschreitungen der Zuschauer, so dass Gujan Mestras für mehrere Jahre von internationalen Wettbewerben ausgeschlossen wurde. Die Begegnung wurde für die IGR Remscheid gewertet (Spielstand bei Spielabbruch). In der nächsten Runde ging es erneut gegen eine französische Mannschaft. Auch der US Coutras wurde mit 6:2 und 4:2 geschlagen. Im Viertelfinale folgte dann das Aus gegen den italienischen Vertreter HC Seregno. Zwar gelang im Hinspiel in Remscheid ein 6:6 Unentschieden, doch das Rückspiel ging gegen die überlegenen Italiener mit 2:11 verloren.
Die IGR-Mannschaft: Volker Braun, Ralf Simon, Thomas Schmidt, Wolfgang Weber, Stefan Kühn, Markus Franken, Holger Leonhardt, Georg Gillich, Francisco Picarra, Andreas Thiel
CERS-Cup-Sieger wurde HC Seregno

 

1991
Der zweite Auftritt der IGR im CERS-Cup dauerte nur zwei Spiele an: gegen die italienische Mannschaft vom HP Trissino konnte im Hinspiel in Remscheid ein 2:2 erreicht werden. In Trissino unterlag die IGR mit 2:10 und schied aus dem Wettbewerb aus.
Die IGR-Mannschaft: Volker Braun, Jens Stölzel, Thomas Schmidt, Wolfgang Weber, Markus Franken, Holger Leonhardt, Francisco Picarra, Stefan Kühn, Markus Schiener
CERS-Cup-Sieger wurde Benfica Lissabon

 

1993
Einen weiteren großen Erfolg auf dem internationalen Parkett erreichte die IGR-Mannschaft nach dem vierten nationalen Titelgewinn im Europapokal der Landesmeister. Nach Siegen über den österreichischen Vertreter AS Villach mit 24:2 und 19:2 wurde auch der französische Meister SCRA St.Omer mit 7:6 und 6:1 bezwungen und ins Halbfinale eingezogen. Gegen den spanischen Titelträger HC Igualada, seinerzeit nahezu identisch mit der spanischen Nationalmannschaft, kam dann mit 2:8 und 1:12 das Europapokal-Aus.
Die IGR-Mannschaft: Volker Braun, Jens Stölzel, Thomas Schmidt, Wolfgang Weber, Tonny van den Dungen, Markus Franken, Holger Leonhardt, Arjan van Gerven, Stefan Spahlinger, Matthias Peters
Europapokalsieger der Landesmeister wurde der HC Igualada

 

1995
Auch 1994 wurde die IGR Deutscher Meister und trat im darauf folgenden Jahr im Europapokal der Landesmeister an. Erneut ging es gegen den österreichischen Vertreter AS Villach, der mit 14:5 und 10:3 aus dem Weg geräumt wurde. Im Halbfinale geriet die IGR dann wiederum gegen den spanischen Meister HC Igualada mit 2:20 und 3:16 unter die Räder.
Die IGR-Mannschaft: Volker Braun, Jens Stölzel, Thomas Schmidt, Marc Weber, Markus Franken, Holger Leonhardt, Matthias Peters, Francisco Picarra, Markus Wilk, Jörg Fürst
Europapokalsieger der Landesmeister wurde der HC Igualada

 

2002
Nach langer Abstinenz und der zztl. Auflösung der IGR betrat der VfB Remscheid die internationale Bühne im CERS-Cup. In der Vorrunde gingen beide Paarungen gegen das französische Team La Vendéene aus La Roche-sur-Yon verloren. Einer 1:2-Heimniederlage folgte ein 2:5 in Frankreich und das Aus im CERS-Cup.
Die VfB-Mannschaft: Sebastian Wilk, Victor Martins, Matthias Peters, Fernando Picarra, Markus Wilk, Patrick Nicolajko, Thomas Wilk, Marcel Wiegershaus, Henning Becker, Enzo Lain
CERS-Cup-Sieger wurde Reus Desportivo

 

2005
im CERS-Cup in St.Omer  unterlag der  VfB  im Hinspiel 8:3 und war gegen das Temporollhockey der Franzosen ohne Chance. Im Rückspiel in Remscheid konnte sich das Team besser auf den Gegner einstellen und verlor  nur mit 3:1, war aber über weite Strecken auf Augenhöhe.
Die VfB-Mannschaft: Sebastian Wilk, Victor Martins, Matthias Peters, Fernando Picarra, Markus Wilk, Patrick Nicolajko, Thomas Wilk, Marcel Wiegershaus, Henning Becker, Lukas Kuhn, Luuk Bischoff, Julian Peinke, Nelson Martins
CERS-Cup-Sieger wurde der FC Barcelona.

 

2006
Im 1/8-Finale des CERS-Cup zog der VfB den französischen Vertreter SA Mérignac, der zuvor  Germania Herringen in der Qualifikation aus dem Rennen geworfen hatte. Im Hinspiel vor eigenem Publikum behielt der VfB nach Toren von Patrick Nikolajko und Thomas Wilk mit 2:1 die Oberhand. Das Rückspiel in Frankreich ging mit 3:9 verloren und der VfB war bereits in Runde 1 ausgeschieden.
Die VfB-Mannschaft: Sebastian Wilk, Victor Martins, Matthias Peters, Markus Wilk, Patrick Nicolajko, Thomas Wilk, Marcel Wiegershaus, Henning Becker, Lukas Kuhn, Julian Peinke, Nelson Martins, Robin Selbach
CERS-Cup-Sieger wurde CP Villanova

 

2011
Mit dem italienischen Vertreter Bassano Hockey 54 zog die zztl. aus dem VfB ausgegründete IGR in der Vorrunde des CERS-Cups einen dicken Brocken. Die Nr. 141 der Weltrangliste hatte dann im Hinspiel gegen die Nr. 25 keine wirkliche Chance und unterlag mit 1:8. Markus Wilk erzielte den Ehrentreffer. In Remscheid konnte die IGR zumindest im zweiten Abschnitt mithalten, unterlag aber trotz Toren von Yannick und Julian Peinke sowie Marc Schinkowski mit 3:8.
Das IGR-Team: Matthias Mattusch, Moritz Kreidewolf, Markus Wilk, Matthias Peters, Marcell Wiegershaus, Yannick und Julian Peinke, Marc Schinkowski, Robin und Fabian Selbach, Patrick Nikolajko
CERS-Cup-Sieger wurde Bassano Hockey

 

2012
Erneut zog die IGR in der Vorrunde den AS Mérignac und trug das Hinspiel in Bordeaux aus. Trotz zwischenzeitlicher 2:1-Führung kam die IGR im zweiten Abschnitt unter die Räder und unterlag mit 2:11. Im Rückspiel begegneten sich in einem abwechslungsreichen Spiel zwei Mannschaften auf Augenhöhe und die IGR unterlag erst in der Schlussminute mit 6:7.
Das IGR-Team: Matthias Mattusch, Moritz Kreidewolf, Markus Wilk, Marcell Wiegershaus, Yannick  Peinke, Marc Schinkowski, Robin und Fabian Selbach, Patrick Nikolajko, Max Richter, Jannic Brockmann
CERS-Cup-Sieger wurde CP Vic

 

2013

Aus England sollte der Gegner in der Vorrunde kommen, Herne Bay United wurde der IGR Remscheid zugelost, streckte aber aus finanziellen Gründen die Segel. Die IGR zog also kampflos ins 1/8-Finale ein und traf dort am 14.12.2013/18.01.2014 auf den Genève RHC. Vor eigenem Publikum musste die IGR nur Sekunden vor dem Abpfiff das 4:5 hinnehmen. In Genf war das Team dann chancenlos und unterlag mit 3:13.
Das IGR-Team: Matthias Mattusch, Moritz Kreidewolf, Marcell Wiegershaus, Yannick  Peinke, Robin und Fabian Selbach, Patrick Nikolajko, Max Richter, Jan Henckels, Bernat Recasens, José Barreto, Luis Hages
CERS-Cup-Sieger wurde Club Esportiu Noia

2014
Im Vorjahr hatten die Engländer zurück gezogen, im CERS-Cup 2014/2015 wurde Herne Bay dann erneut der IGR Remscheid für die Vorrunde zugelost. Zwei Siege mit 11:4 zu Hause und 3:2 auf der Insel brachten die IGR ins 1/8-Finale. Dort wartete mit Reus Deportiu ein spanisches Spitzenteam, dem die IGR beim 13:0 und 11:2 nicht viel entgegensetzen konnte. Bei seinem letzten internationalen Auftritt schoss Patrick Nikolajko beide Tore für die IGR.
Das IGR-Team: Moritz Kreidewolf, Matthias Mattusch, Yannick Peinke, Fabian und Robin Selbach, Max Richter, Lukas Kuhn, Patrick Nikolajko, Daniel Strieder, Luis Hages, Jan Henckels
CERS-Cup-Sieger wurde Sporting Lissabon

2016
Nach einem Jahr Pause traf die IGR Remscheid in der Vorrunde des CERS-Cups auf den RHC Wolfurt. In zwei Spielen gelangen zwei klare Siege, zunächst in Österreich ein 9:2 dem zu Hause ein 8:4 folgte. Im 1/8-Finale stand dann der Igualada HC auf dem Programm. Wie bereits vor über 20 Jahren zog die IGR zweimal den kürzeren und verlor beide Spiele mit 1:11 und 3:6, was gleichbedeutend mit dem Aus im Wettbewerb war.
Das IGR-Team; Jonas Langenohl, Moritz Kreidewolf, Matthias Mattusch, Yannick Peinke, Fabian Selbach, Max Richter, Lukas Kuhn, Daniel Strieder, Yannik Lukassen, Joshua Dutt, Alex Ober

 

 

Spielstätten

Spielstätte Bundesliga, Regionalliga, NRW-Ligen, sonst. Spiele und Tuniere
Trainingsstätte:

Sporthalle Hackenberg
im
Sportzentrum Hackenberg
Hackenberger Str. 107
42897 Remscheid (Lennep)
Tel.: 02191/162217

Spielfläche: 40 x 20m
Belag: Synthetik


Anfahrtskizze (Klick öffnet Google Maps):


weitere Trainingsstätten:

Sporthalle Neuenkamp
Neuenkamper Str. 50
42855 Remscheid

FunBox
Ringstr./Am Stadion
42897 Remscheid (Lennep)

 

Chronik

1962–2000
    (Logo der IGR Remscheid bis 1987)
Bereits in den 1930er Jahren wurde in Remscheid Rollsport in Form von Rollkunstlauf, Rolltanz und Rollhockey in mehreren Vereinen ausgeübt. Am 1. April 1962 erfolgte dann durch den Remscheider Turnverein von 1861 und den VfB Marathon 06 die Gründung der „Interessengemeinschaft Rollsport Remscheid“. Ziel dieser Interessengemeinschaft, in die der Remscheider Turnverein seine Rollkunstlauf- und der VfB Marathon seine Rollhockeyabteilung einbrachte, war, über die Bündelung der Aktivitäten den Anschluss an die nationale Spitze im Rollsport zu erreichen. Im Jahre 1965 zahlte sich die Zusammenarbeit erstmals aus und der Aufstieg der IGR Remscheid in die Rollhockey-Oberliga, damals die höchste nationale Spielklasse und Vorläuferin der Rollhockey-Bundesliga, gelang.
Bis heute ist die IGR Remscheid mit nur einem Jahr Unterbrechung in der Rollhockey-Bundesliga vertreten. 1968 schaffte die IGR Remscheid mit dem Gewinn der ersten Deutschen Rollhockey-Meisterschaft dann den Sprung an die Spitze. Der sich anschließende Auftritt im Europapokal der Landesmeister endete erst im Halbfinale. 1969 konnte der Meistertitel verteidigt werden und parallel zahlte sich die Jugendarbeit aus, denn die A-Jugend wurde ebenfalls Deutscher Rollhockey-Meister. In den folgenden Jahren brachte die IGR Remscheid viele herausragende Rollhockeyspieler hervor, beispielsweise Wolfgang Jex genannt, der insgesamt rund 250 Länderspiele für Deutschland bestritt. 1978 gewann die IGR Remscheid den dritten Meistertitel. 1987 wurden die IGR-Junioren Deutscher Rollhockey-Meister.

     (Logo der IGR Remscheid von 1988 bis 2001)
Zum Anfang der neunziger Jahre folgten in der Bundesliga die legendären Duelle der IGR Remscheid mit dem RSV Weil, gegen den 1992 und 1994 die Deutschen Rollhockey-Meisterschaften Nummer vier und fünf gewonnen wurden. 1993 und 1995 erreichte die mit deutschen und niederländischen Nationalspielern gespickte IGR im Europapokal der Landesmeister jeweils das Halbfinale. Die letzten zwei Meisterschaften hatten allerdings die Finanzlage überstrapaziert, sodass nach personellen Abgängen ein Neuanfang erfolgen musste. Im Jahr 1996 konnte der stark verjüngte Kader den Abstieg aus der Rollhockey-Bundesliga nur knapp verhindern. Die Rollhockey-Damen der IGR Remscheid konnten 1998 und 1999 jeweils die Vizemeisterschaft der Damen-Rollhockey-Bundesliga erreichen.

2001–2009
     (Logo des VfB 06/08 Remscheid)
2001 verständigten sich die zwei Trägervereine darauf, die Interessengemeinschaft wieder aufzulösen. Der Remscheider Turnverein führte im Anschluss die Rollkunstlauf- und der inzwischen in VfB 06/08 Remscheid umbenannte VfB Marathon die Rollhockey-Aktivitäten alleine fort. In den folgenden Jahren gelang wieder der Anschluss an die Spitze der Rollhockey-Bundesliga und 2002, 2005, 2006 und 2007 wurden die Halbfinals der Play-Offs um die Deutsche Rollhockey-Meisterschaft erreicht. Erfolge gab es insbesondere seit 2001 im Jugendbereich: 2001 und 2007 gewann die B-Jugend (U14) die Deutsche Rollhockey-Meisterschaft, 2004, 2008 und 2009 die C-Jugend (U11) sowie in den Jahren 2002, 2005 und 2007 die D-Jugend (U9).

Seit 2010
   (Logo der IGR Remscheid seit 2010)
Zum Jahresende 2009 wurde gemäß einem Beschluss der Mitgliederversammlung des VfB Remscheid die Abteilung Rollhockey aus dem Verein ausgegliedert und während der laufenden Saison in den am 7. Oktober 2009 gegründeten „Rollsportverein -IGR- Remscheid e.V.“, kurz IGR Remscheid, überführt. Mit Zustimmung des Deutschen Rollsport- und Inline-Verbandes (DRIV) führt die IGR Remscheid seit dem 1. Januar 2010 den Spielbetrieb in allen Ligen fort. 2010 wurde die A-Jugend (U17) Deutscher Rollhockey-Meister. Im Jahr 2011 belegten die Herren der IGR Remscheid den dritten Platz in der Rollhockey-Bundesliga und erreichten das DRIV-Pokal-Finale, in dem sie der ERG Iserlohn mit 2:3 und 5:7 unterlagen. Die D-Jugend (U9) gewann 2011 die Deutsche Rollhockey-Meisterschaft. Die Damen der IGR Remscheid, die seit 2010 in einer Spielgemeinschaft mit dem SC Mokitos Wuppertal in der 2. Rollhockey-Bundesliga spielten und den zweiten Platz belegten, traten 2011 in der neuen eingleisigen Rollhockey-Damen-Bundesliga an. Die U20 wurde im Jahr 2013 in eigener Halle Deutscher Meister.Ende 2013 belegte das Bundesliga-Team der IGR Remscheid in der offiziellen Club-Weltrangliste mit Platz 83 die viertbeste Platzierung unter den deutschen Vereinen.

In der Spielzeit 2015/16 gelang es der IGR Remscheid erstmalig in der Vereinsgeschichte den DRIV-Pokal zu gewinnen. Die U17-Juniorinnen wurden ebenfalls erstmals Deutscher Meister.
 

Platzierungen in der Rollhockey-Bundesliga seit 1967

(bis 1991 wurde der Meister in einer Sommerrunde ausgespielt. Ab der Saison 1991/1992 startete die Saison im Spätsommer und endete im darauf folgenden Jahr. Mehrfach hat sich der Austragungsmodus geändert, daher sind auch die Platzierungen in den zeitweise gespielten Play-offs aufgenommen.)

 

  Saison       Platzierung                                        

  1967              4.                   

  1968          Deutscher Meister              

  1969          Deutscher Meister              

  1970              4.                   

  1971              4.                   

  1972              3.                   

  1973              3.                   

  1974              7.                   

  1975              5.                   

  1976              3.                   

  1977              3.                   

  1978          Deutscher Meister              

  1979              7.                   

  1980              6.                   

  1981              6.                   

  1982              7.                   

  1983              9.                   

  1984            11.         Abstieg in die Oberliga       

  1985              2.         Oberliga        

  1986              1.         Aufstieg in die Bundesliga

  1987              7.                    

  1988              4.                   

  Saison        Vorrunde           Play-offs                   

  1989              4.                    1/4-Finale    

  1990              3.                    1/2-Finale    

  1991              5.                    1/4-Finale    

  1991/92         1.                    Deutscher Meister

  1992/93         2.                    Vizemeister  

  1993/94         1.                    Deutscher Meister  

  1994/95         6.                    1/4-Finale    

  Saison       Platzierung                                         

  1995/96       10.                 

  1996/97         7.                   

  1997/98         8.                   

  1998/99         7.                   

  Saison        Vorrunde           Play-offs                   

  1999/00         5.                    1/4-Finale    

  2000/01         5.                    1/2-Finale    

  2001/02         5.                    1/2-Finale    

  2002/03         6.                    1/4-Finale    

  2003/04         5.                    1/4-Finale    

  2004/05         5.                    1/2-Finale    

  2005/06         5.                    1/2-Finale    

  2006/07         4.                    1/2-Finale    

  2007/08         4.                    1/4-Finale    

  2008/09         5.                    1/4-Finale    

  2009/10         7.                    1/4-Finale    

  2010/11         3.                    1/4-Finale    

  2011/12         4.                    1/2-Finale    

  2012/13         5.                    1/2-Finale    

  2013/14         3.                    1/2-Finale    

  2014/15         8.                    1/4-Finale    

  2015/16         7.                    1/4-Finale


 

Erfolge

 

Deutscher Meister

   1968, 1969, 1978, 1992, 1994
Deutscher Vizemeister
   1993, 2017
 

DRIV-Pokal

   2016

 

Deutscher Meister U20-Junioren

   1987, 2013

Deutscher Meister U17-Juniorinnen

    2016, 2017

Deutscher Meister U17-Jugend

   1969, 2010

Deutscher Meister U14-Jugend

   2001, 2007

Deutscher Meister U11-Jugend

   2004, 2008, 2009

Deutscher Meister U9-Jugend

   2002, 2005, 2007, 2011
 

Rollsportverein IGR Remscheid e.V.


Rollsportverein IGR Remscheid e.V.
Fontanestr. 27
42897 Remscheid

Tel.: 02191/662708
Mobil: 0176/81290641
Fax.: 03212/1283639
e-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Gründung der IGR Remscheid als Spielgemeinschaft am 01.04.1962, als Rollsportverein IGR Remscheid e.V. am 07.10.2009
Eingetragen im Vereinsregister des Amtsgerichts Wuppertal unter Nr. VR 4348
Steuernr.: 126/5771/1383
als gemeinnützig anerkannt durch das FA Remscheid
Mitglied im Sportbund Remscheid e.V., Landessportbund NRW e.V., RIV Rollsport- und Inline-Verband NRW e.V. und DRIV Deutscher Rollsport- und Inline-Verband e.V.


Vorstand
Vorsitzender: Georg Feldhoff
stv. Vorsitzender: Carl-Heinz Federowsky
Kassiererin: Uta Feldhoff
Schriftführer: Marcell Wienberg
 

Fachwarte
sportlicher Leiter: Marcell Wienberg
Rollhockeywart: Frank Kutscher
stv. Rollhockeywart: Hans-Arno Selbach
Jugendwart: Thomas Beck
stv. Jugendwart: Jochen Thomas
Fachwart Finanzen: Bärbel Backhaus

Öffentlichkeitsarbeit/Presse: Georg Feldhoff


Mitgliedschaft:
Die Mitgliedschaft können natürliche und juristische Personen erlangen. Details regelt die Satzung. Aktuelle Mitgliederanzahl rd. 150.


- Mitgliedbeiträge ab 01/2012
- Aufnahmeantrag
- Satzung

 

Ehrenvorsitzender: Gunther Brockmann
 

Ehrenmitglieder:
Adolf Hirschfeld +
Reinhard Ulbrich
Bärbel Backhaus
Helmut Backhaus
Karl-Friedrich Feiter


Webauftritt/Haftungsausschluss
Web-Adresse: www.igr-remscheid.de, www.igremscheid.de
Verantwortlich für den Web-Auftritt: Georg + Markus Feldhoff
( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! )


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